Aktuelle Veranstaltungen SoNAh
Unsere Begegnungsstätte SoNAh bietet Ihnen aktuell folgende Vorträge, Veranstaltungen und besondere Aktivitäten:
Unsere Begegnungsstätte SoNAh bietet Ihnen aktuell folgende Vorträge, Veranstaltungen und besondere Aktivitäten:
Jede Menge Gesprächsbedarf gab es beim Smartphone-Café im März. Bei Kaffee und Kuchen standen junge Leute Rede und Antwort zu verschiedensten Fragen.
Normalerweise stehen immer donnerstags in der Zeit von 16.30 bis 18.00 Uhr Schüler/innen und Student/innen für individuelle Fragen zur Verfügung. Das Angebot wird finanziert über das Programm "Familienzentren Hessen" und ist für die Teilnehmenden kostenlos.

Knapp 30 Kinder hatten sich mit ihrer Lehrerin Claudia Tischer auf den Weg ins nahe gelegene Pflegeheim gemacht, um die Senioren mit Frühlingsliedern zu erfreuen. Begleitet von Frau Tischer an der Gitarre gab es neben bekannten Frühlingsliedern auch das ein oder andere neue Lied, das die Senioren von den Kindern lernen durften. Zum Abschluss mit "Kuckuck, Kuckuck, ruft´s aus dem Wald" und "Alle Vögel sind schon da" sangen Jung und Alt kräftig mit. Zurück in die Schule durften die Kinder erst nach ein paar Zugaben und Groß und Klein hatten sichtlich Spaß am gemeinsamen Singen.
Der Chor der Grundschule wird als AG für jeweils ein halbes Schuljahr von den Kindern gewählt. Für den Herbst hat der Chor bereits wieder sein Kommen zugesagt. In der zweiten Woche der Osterferien macht sich ein Teil der Senioren dann auf den Weg in die Grundschule, um mit den Kindern der Schulbetreuung einen gemeinsamen Spielevormittag zu verbringen. Auch diese Besuche haben mittlerweile schon Tradition.
So ist mit den Jahren eine schöne Kooperation zwischen der Grundschule und dem Seniorenheim gewachsen, von der beide Seiten profitieren.


Sie sind heute aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Was die Schwedin Aina Wifalk 1978 aus der Not heraus für sich selbst entwickelte, verhilft heute Millionen von Seniorinnen und Senioren zu einem aktiveren Leben. Aber Rollatorfahrer sind genauso Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, Rad- und Autofahrer auch und deshalb ist es gut, sich sicher mit dem Gerät im Straßenverkehr bewegen zu können.

Ralf Drexelius, Fachmann für Verkehrsprävention im Polizeipräsidium Südhessen, war deshalb auf Einladung des Caritas- und Familienzentrums nach Einhausen gekommen. Nach Kaffee und Kuchen gut gestärkt gab es zunächst einen kleinen theoretischen Input. Hier erfuhren die Teilnehmer beispielsweise, dass Rollatoren nicht mit mehr als 5kg beladen werden sollten - was bei einem Einkauf schnell mal passiert. Auch das richtige Verhalten beim Bus fahren bzw. Ein- und Aussteigen wurde besprochen. Dann ging es zum Üben auf die Rheinstraße.
Positiv hervorgehoben wurde von den Teilnehmenden, dass in Einhausen bereits viele Bordsteine abgesenkt sind, so dass ein leichteres Wechseln der Straßenseite möglich ist. Wo dies nicht der Fall ist, kann die sogenannte "Ankipphilfe" für den Bordstein genutzt werden - wenn man weiß wie. Gerade mit einem vollgepackten Rollator kann ein Bordstein durchaus zum Hindernis werden. Damit das nicht passiert, wurde fleißig das Hoch- und Runterfahren geübt. Auch das richtige Umfahren von Hindernissen auf dem Gehweg wurde geübt, was durch offenstehende Autotüren, Mülltonnen auf dem Gehweg am Tag der Leerung etc. kein unübliches Szenario ist.
Abschließend hatte der Fachmann für alle noch eine Broschüre mit wertvollen Tipps sowie eine reflektierende Einkaufstasche, damit die Senioren auch abends von den anderen Verkehrsteilnehmern gut gesehen werden.
Renate Heidler liest Frühlings- und Liebesgedichte
Während sich draußen am Himmel dunkle Wolken für ein kurzes Frühlingsgewitter zusammenbrauten, herrschten in der Begegnungsstätte Frühlingsgefühle. Renate Heidler aus Lorsch, die seit ihrer Jugend heitere und nachdenkliche Lyrik schreibt, war bereits zum dritten mal zu Gast im Caritaszentrum und hatte den Zuhörerinnen und Zuhörern passend zur Jahreszeit Frühlings- und Liebesgedichte mitgebracht. Dabei war nicht immer alles eitel Sonnenschein. In ausdrucksstarken Bildern wurde die ganze Palette an Gefühlen beleuchtet, eben "wir im wirklichen Leben". Für die musikalische Begleitung sorgte Gaby Hoppe mit der Gitarre und so durften auch passende Lieder, die gemeinsam gesungen wurden, nicht fehlen. Bei "Rot, rot, rot sind die Rosen" von Semino Rossi wurde fleißig geschunkelt und alle waren sich am Ende einig, dass es ein sehr schöner und kurzweiliger Nachmittag war.
Seit Mitte Januar hat sie jeder, der nicht aktiv widersprochen hat. Die Rede ist von der elektronischen Patientenakte (ePA). Was in anderen europäischen Ländern schon seit Jahren problemlos funktioniert, wird nun auch bei uns umgesetzt. Zu einem Vortrag über Zielsetzung, Umsetzung und auch die noch bestehenden Probleme hat Frau Stumpf von der AOK Hessen jetzt einen Vortrag im Caritaszentrum gehalten. Viele Zuhörer waren gekommen und haben die Referentin mit zahlreichen Fragen gelöchert. Diese stand tapfer Rede und Antwort. Dass man eine App installieren muss, um Zugang zu seinen Daten zu bekommen war da zu erfahren und auch, welche Daten überhaupt gespeichert werden und wie man wem Zugriff darauf gewähren kann. 2 junge Leute aus der Smartphone-Sprechstunde waren da, die beim Einrichten der App halfen (was allerdings mit einigem vorherigen Aufwand verbunden ist!)
Alles in allem war es eine gute und informative Veranstaltung mit einer sehr kompetenten Referentin, die auf alle Fragen aus der Zuhörerschaft eingegangen ist.
Caritasverband Darmstadt e. V.
Demenz! Was nun? - Vortrag in der Heppenheimer Christuskirche
Demenz - Ist es noch "harmlose" Vergesslichkeit oder ist es schon Demenz, wenn immer wieder der Schlüssel und der Geldbeutel gesucht wird? Und wenn die Diagnose Demenz feststeht, was dann? Immer mehr Menschen wollen mehr darüber wissen und fragen danach, wie mit den von Demenz betroffenen Menschen umzugehen ist.
Das noch neue "Demenznetz Heppenheim Lorsch Einhausen" hat Dr. Matthias Ungerer, Facharzt für Neurologie am Kreiskrankenhaus Bergstraße, für einen Vortrag dazu gewinnen können. "Demenz! Was nun?" lautet das Thema und referiert wird über das Krankheitsbild - und die damit zusammenhängenden Fragen: Wie kann man Demenz erkennen, adäquat reagieren und damit umgehen?
Der Vortrag wird am Donnerstag, 18. September, um 17 Uhr, in der Heppenheimer Christuskirche, Uhlandstraße 9 / Theodor-Storm-Straße 10 stattfinden. Die Kirche ist mit dem Stadtbus gut erreichbar. Der Bahnhof ist in der Nähe, Parkplätze sind vorhanden und der Zugang ist barrierefrei. Anmeldungen sind nicht nötig und der Eintritt ist frei.

Spielevormittag in der Begegnungsstätte
Reges Treiben herrschte am 2.Ferientag in der Begegnungsstätte. Eine Gruppe von 15 Kindern, die in den Osterferien die Schulbetreuung besuchten, waren zu Besuch gekommen. Aufgebaut waren schon Tische mit verschiedenen Spielen wie "Bingo", "Kniffel" oder "Mensch ärgere dich nicht". Die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims hatten schon an den einzelnen Tischen Platz genommen und kaum waren die Kinder da, ging´s auch schon los. Groß und Klein waren mit viel Spaß bei der Sache und für so manches Spiel reichte die Zeit kaum. Ein highlight war auch wieder die "Tover-Tafel", ein interaktives Spiel, das mit Hilfe eines Beamers auf einen Tisch projiziert und durch die Bewegungen der Hände gesteuert wird. Diese war ein Geschenk der Dietmar-Hopp-Stiftung und wird immer wieder gerne zur Aktivierung -nicht nur für Demenzpatientinnen und -patienten- genutzt.
Diese Kooperation zwischen dem Caritaszentrum und der Grundschulbetreuung kam zum ersten mal 2023 zustande und seitdem finden regelmäßig 2 gegenseitige Besuche im Jahr statt. Auf den Besuch in der Schule in den Herbstferien freuen sich Kinder und Senior/innen jetzt schon.


"Café Vinzenz" feiert 10jähriges Jubiläum


Am 4.März 2015 öffnete das "Cafe Vinzenz" zum ersten mal seine Türen. Die Idee dahinter war, ein lockeres Treffpunktangebot zu schaffen, in gemütlichem Rahmen, mit Kaffee und selbstgebackenen Kuchen und Torten. Das Konzept ging schnell auf, das Café wurde zu einer festen Größe im Einhäuser Veranstaltungskalender. Einige der Gründungsmitglieder sind heute noch aktiv. Bei der Feier am 2.April dankten Claudia Wolf und Claudia Ebner den (ehemaligen und aktuellen) Helferinnen, die immer mit viel Herzblut und Engagement bei der Sache sind und die Besucherinnen und Besucher mit fair gehandelten Kaffeespezialitäten und leckeren Kuchen verwöhnen. Anschließend wurde mit einem Gläschen Sekt angestoßen, auf die hoffentlich nächsten 10 Jahre…
Singkreis aus der Mathildenstraße zu Besuch im Caritaszentrum
"Da wo man singt, da lass dich ruhig nieder" - Getreu diesem Motto trafen sich die Senioren aus der Wohnanlage in der Mathildenstraße mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Pflegeheims St.Vinzenz. In der Wohnanlage gibt es einen Singkreis, der sich - Begleitet von Caritas-Mitarbeiter Simon Konrad- ein mal wöchentlich zum gemeinsamen singen trifft.
Im Pflegeheim wird auch regelmäßig gesungen. Was liegt also näher, als beide Gruppen zusammenzubringen und gemeinsam zu singen?
Los ging´s mit Kaffee und selbstgebackenen Kuchen und Torten, die die Alltagsbegleiterinnen des Pflegeheims für dieses Treffen gebacken hatten. Nachdem alle ausreichend gestärkt waren, ging es los: "Hoch auf dem gelben Wagen", "Griechischer Wein" und "Die Affen rasen durch den Wald", waren nur einige der Lieder, die der Singkreis mitgebracht hatte und die von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Pflegeheims eifrig mitgesungen wurden. Nach dem Ausklang mit "So ein Tag, so wunderschön wie heute" waren sich alle Sängerinnen und Sänger einig, dass dies nicht der letzte Besuch im Caritaszentrum gewesen sein sollte…


Erstes Smartphone-Café zum Thema "Gesundheits-Apps"

Die Smartphone-Sprechstunde, bei der Jugendliche Senioren für deren individuelle Probleme und Fragen rund um Smartphone und Tablet zur Verfügung stehen, gibt es mittlerweile seit 6 Jahren. Ein neues Format versuchten die Verantwortlichen jetzt mit einem Smartphone-Café. Frank Deselaers, Inhaber der Riedapotheke Einhausen, war zu Gast und informierte die Besucherinnen und Besucher über das E-Rezept und die Vorteile, die eine Gesundheits-App in diesem Zusammenhang bringen kann. Bei Kaffee und Kuchen konnten anschließend verschiedene Apps ausprobiert werden, als "Expertinnen" fungierten Leonie Wahlig und Theresa Krampff, die mit Rat und Tat zur Seite standen. Im Rahmen der Smartphone-Cafés werden immer mal wieder kleinere thematische Inputs gegeben, anschließend soll -gerne auch mit Unterstützung- ausprobiert werden. Die Smartphone-Sprechstunde wird weiterhin immer donnerstags von 16.30 bis 18.00 Uhr angeboten. Kosten entstehen für die Besucher/innen keine, finanziell gefördert wird das Projekt über das Programm "Familienzentren" des Landes Hessen.

